• TRADING PARADISE

    Dokumentarfilm, 78 Minuten, CH 2016

    Buch & Regie: Daniel Schweizer

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    Inhalt
    Trading Paradise präsentiert sich als Chronik eines angekündigten Skandals. Nach dem Nazigold und dem Bankgeheimnis werden die Praktiken der in der Schweiz ansässigen Rohstoff-Firmen für die nächste Rufschädigung des Landes verantwortlich sein. Grosse Teile des Welthandels mit verschiedensten Ressourcen laufen über Firmen mit Sitz in Zug oder Genf. Die Firmen arbeiten intransparent, zahlen kaum Steuern und übernehmen nur selten Verantwortung für verursachte Umweltschäden. Der Film zeigt, wie engagierte Mitarbeiter von Nichtregierungs-Organisationen sich für eine Verbesserung der Transparenz und der Haftung dieser Rohstoff-Giganten einsetzen.

     

    Team
    Buch & Regie – Daniel Schweizer
    Produzent – Valentin Greutert
    Kamera – Patrick Tresch
    Ton – Masaki Hatsui, Fabiano D’Amato
    Regieassistenz – Fabiano D’Amato
    Schnitt – Malena Demierre
    Herstellungsleitung – Maja Sanchez

     

    Finanzierungspartner
    Migros Kulturprozent CH-Dokfilm Wettbewerb
    SRG SSR

     

    Verleih Schweiz
    Cineworx, Basel

     

  • THULETUVALU

    Dokumentarfilm, 96 Minuten

    Ein Film von Matthias von Gunten

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    Geschichte
    Zwei Orte an den Rändern dieser Erde geraten aufgrund des Klimawandels in die Schlagzeilen: Thule in Grönland, weil dort das Eis immer mehr abschmilzt und Tuvalu, weil dieser Inselstaat im Pazifik als eines der ersten Länder im ansteigenden Meer zu versinken droht. Während für uns die Erwärmung des Planeten fast nur in den Medien stattfindet, verändert sie für die Menschen in Thule und Tuvalu ihre gesamte Existenz. ThuleTuvalu schildert in einer bildgewaltigen Erzählung, wie sie sich von ihrer seit jeher erhaltenen Lebensweise verabschieden müssen und auf eine unbekannte Zukunft zusteuern.

    Der Film ist an unzähligen Festivals auf allen Kontinenten gezeigt worden und reist immer noch um die Welt. Sehen Sie sich diesen berührenden Film direkt auf unserer Webseite auf, in dem Sie oben auf die Rent-Taste klicken.

     

    Team
    Buch & Regie – Matthias von Gunten
    Produzent – Valentin Greutert
    Kamera – Pierre Mennel
    Ton – Valentino Vigniti
    Schnitt – Caterina Mona, Claudio Cea
    Musik – Marcel Vaid
    Sounddesign – Roland Widmer
    Mischung – Felix Bussmann, SDS
    Bildpostproduktion – Andromeda Film

     

    Weltvertrieb
    Perry Street Advisors

     

    Auszeichnungen
    Séstèrce d’argent – Visions du réel 2014
    Nomination Schweizer Filmpreis, Bester Dokumentarfilm 2015
    Nomination Schweizer Filmpreis, Beste Kamera 2015
    Nomination Deutscher Dokumentarfilmpreis 2015

     

    Festivals
    Mehr als 50 Festivalteilnahmen weltweit, darunter Hot Docs Toronto, Dokfest München, Locarno IFF, CPH:DOX, Margaret Mead FF New York usw.

     

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  • PAUL BOWLES: THE CAGE DOOR IS ALWAYS OPEN

    Dokumentarfilm, 86 Minuten, CH 2012

    Ein Film von Daniel Young

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    Inhalt
    Obwohl sein musikalisches und literarisches Werk weder sehr gross noch sehr bekannt ist abgesehen von seinem Bestseller-Roman «Himmel über der Wüste», war der amerikanische Komponist und Autor Paul Bowles (1910-1999) ein Mann mit grossem Charisma und Einfluss.

    Als er 1949 nach Tanger (Marokko) zog, war die Stadt ein Magnet für Künstler, Autoren und Wohlhabende, wo sie praktisch nach Belieben tun konnten, was sie wollten, ohne Strafverfolgung befürchten zu müssen. Bald kamen Pauls Freunde und Kollegen zu Besuch: Tennessee Williams, Truman Capote, Gore Vidal, Jack Kerouac, Alan Ginsberg, William Burroughs und viele andere. Die „Lost Generation“, die Beatniks, die Hippies, alle haben ihn aufgesucht, von den geheimnisvollen und magischen Welten seiner Bücher angezogen.

    Doch das war nur die eine Seite. Obwohl Paul seine Homosexualität nie versteckte war er mit der lesbischen Schriftstellerin Jane Bowles verheiratet. Was die beiden trotz völlig unterschiedlicher Persönlichkeiten anzog, war eine gemeinsame Weltsicht: dass man an einen Punkt gelangen muss, wo keine Rückkehr mehr möglich ist, um das Seelenheil zu finden.

    Anhand einer Reihe von exklusiven Interviews mit Bowles kurz vor seinem Tod und Anekdoten von seinen Freunden und Mitarbeitern erzählt der Film von einem gewagten und visionären Leben und einer Beziehung, geprägt von gegenseitiger Abhängigkeit, die weit über die Sexualität hinaus ging.

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    Auftretende Persönlichkeiten
    Paul Bowles, Roland Beaufre, Bernardo Bertolucci, Ira Cohen, Karim Debbagh, Tamara Dragadze, Ruth Fainlight, Oliver Harris, John Hopkins, Richard Horowitz, Christopher Sawyer-Laucanno, Mohammed Mrabet, Cherie Nutting, Bachir Skiredj, Mohammed Temsamani, Florian Vetsch, Gore Vidal, John Waters, Edmund White.

     

    Team
    Buch & Regie – Daniel Young
    Produzent – Valentin Greutert
    Executive Producers – This Brunner, Stanley Buchthal, Andres Bruetsch, Simon Hesse
    Kamera – Imre Juhas, Andres Bruetsch, Robert Adrian-Pejo, Felix von Muralt, Marco Möschler, Yoav Parish
    Musik & Sounddesign – Csaba Kalotas
    Animationen – Robin Bushell, William Crook
    Schnitt – Kaya Inan

     

    World Sales
    Submarine Entertainment

     

    Auszeichnungen
    Publikumspreis am Torino LGBT 2013

     

    Festivals
    Berlinale Panorama 2013, Mostra Sao Paolo 2012, Zurich Film Festival 2012 u.v.m.

     

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  • ROCKSTEADY – THE ROOTS OF REGGAE


    Dokumentarfilm, 95 Minuten, CH/CAN 2009

    Buch & Regie: Stascha Bader

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    Inhalt
    Rocksteady – The Roots of Reggae ist eine musikalische Reise ins goldene Zeitalter der jamaikanischen Musik. Zum ersten Mal nach 40 Jahren kommen die legendären Musiker der Rocksteady-Ära in Kingston zusammen, um ihre Musik auferstehen zu lassen und uns ihre Geschichte zu erzählen.
    Aufnahme-Sessions im originalen Tuff Gong-Studio, seltene Archivaufnahmen und Gespräche mit den Künstlern zu Hause und an historischen Orten zeichnen ein farbiges Bild der legendären Rocksteady-Zeit und stellen die Gründer dieses grossen musikalischen Erbes vor, zu denen auch Bob Marley gehörte.
    Sehen Sie sich diesen wundervollen Film direkt auf unserer Webseite an, indem Sie oben auf die Rent-Taste klicken.

     

    Sänger
    Stranger Cole
    Judy Mowatt
    Hopeton Lewis
    Ken Boothe
    Dawn Penn
    Marcia Griffiths
    Derrick Morgan
    Leroy Sibbles
    U-Roy

     

    Special Appearance
    Rita Marley

     

    Team
    Produzenten – Valentin Greutert, Betty Palik
    Executive Producers – Michael Prupas, Simon Hesse
    Musikproduzent – Moss Raxlen
    Musikarrangements – Lynn Taitt/Ernest Ranglin
    Kamera – Piotr Jaxa
    Ton – Dieter Meyer
    Schnitt – Claudio Cea, Mathieu Grondin
    Line Producer – Robert Boulos
    Kamerassistent – Andreas Birkle
    2nd Unit – Carlotta Steinemann
    Licht – Gilles Mayer

     

    Koproduktionsfirma
    Muse Entertainment, Montreal

     

    Weltvertrieb
    MK2

     

    Soundtrack
    erschienen bei Moll Selekta

     

    Auszeichnungen
    Filmpreis der Stadt Zürich 2009
    Nomination Bester Dokumentarfilm Schweizer Filmpreis 2009

     

    Festivals
    Mehr als 20 Festivals rund um den Globus, darunter Slamdance 2010, Filmfest München 2009, Tessaloniki 2010, Buenos Aires 2010

     

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  • MAX FRISCH, CITOYEN

    Dokumentarfilm, 94 Minuten, CH 2007

    Ein Film von Matthias von Gunten

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    Inhalt
    Max Frisch war nach dem Tod von Friedrich Dürrenmatt und Niklaus Meienberg so etwas wie der letzte grosse Schweizer Intellektuelle, der diese Rolle bewusst wahrnahm und von seiner Umwelt, im In- und Ausland, auch so wahrgenommen wurde. Seit seinem Tod im Jahr 1991 sind keine anderen ‚Stimmen‘ an seine Stelle getreten. Stattdessen spielen in der Schweiz, wie in anderen Ländern auch, Autoren und Denker in den gesellschaftlichen Fragen und Prozessen kaum mehr eine Rolle. Und die Frage stellt sich: brauchen wir ihre Teilnahme überhaupt?
    Der Film erzählt Frischs Geschichte als Stimme: wie diese gelebte Zeitgenossenschaft entstand und sich durch sein ganzes Leben zog. Der Blick auf seinen Weg wird damit gleichzeitig ein Blick in die Geschichte des 20. Jahrhunderts, die Frisch vor allem in der Schweiz und in Deutschland, aber auch in andern Ländern erlebte und und mit seinem Leben und Schreiben fast gänzlich durchmass: ein Blick also in unsere eigene jüngste Geschichte, aus der unser Heute hervorgegangen ist.
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    Auftretende Personen
    Helmut Schmidt
    Peter Bichsel
    Gottfried Honegger
    Henry A.Kissinger
    Günter Grass
    Christa Wolf

     

    Team
    Buch & Regie – Matthias von Gunten
    Produzent – Valentin Greutert
    Musik – Martin Todsharow
    Kamera – Matthias Kälin
    Ton – Martin Witz
    Regieassistenz – Christine Hürzeler
    Schnitt – Caterina Mona
    Kommentar-Stimme – Silke Geertz
    Frisch-Stimme – Reto Hänny

     

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